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Kinderernährung

Kinder ernähren ist nicht so einfach

Was isst ihr Kind am liebsten? Etwa nicht Vollkornbrot, Gemüse und Milch, sondern lieber Mohrenkopf, Pommes und Limo? Das ist ganz normal. Denn Kinder haben gegenüber dem Riesenangebot von Lebensmitteln keine zuverlässigen Instinkte, die sie vor Ernährungsfehlern schützen. Sie müssen lernen, die richtige Wahl zu treffen. Dabei brauchen sie Ihre Hilfe.

Kleine Fehler – große Wirkung

Eltern wollen das Beste für ihr Kind – auch was die Ernährung angeht. Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es in der Ernährung unserer Kinder einige Entwicklungen, die nachteilig sind. Ernährungserhebungen und eine Langzeitstudie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (Dortmund) brachten folgende Ergebnisse:

  • Viele Kinder essen zu wenig Fleisch – dadurch entsteht ein Eisenmangel. Folge: Müdigkeit und schlechtes Konzentrationsvermögen.
  • Der Verzehr gesüßter Produkte liegt ab dem 4. Lebensjahr über den Richtwerten für eine vernünftige Ernährung.
  • Kinder bekommen zuwenig Ballaststoffe. Das heißt, sie essen zuwenig Vollkorn, Gemüse und Obst. Dadurch kommt es oft zu chronischen Verstopfungen.
  • Bei vielen Kindern besteht ein Joddefizit. Zuwenig Jod kann einen Kropf entstehen lassen. Hier bieten sich mit Jodsalz hergestellte Wurstwaren an.

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